Rezension: Das kleine Buch der Leichtigkeit

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Wie wäre es, wenn wir selbst im Chaos Ruhe finden könnten? Cheryl Rickman’s „kleines Buch der Leichtigkeit“ liegt druckfrisch vor mir und bietet eine Menge an Ideen, Vorschlägen und Leitlinien zur Bewältigung von Stress und Hektik. 

Gleich zu Beginn betont die Autorin, dass dieses Unterfangen kein leichtes ist – denn die ständige Rufbereitschaft gegenüber Smartphone und sonstigen Verpflichtungen raubt uns die innere Ruhe und führt in die Getriebenheit. Umso wichtiger ist das bewusste Innehalten und Abstand gewinnen zum Hamsterrad des Alltags. So stellen sich mit der Zeit und der Übung mehr Zufriedenheit und Leichtigkeit ein.  

Neben Kapiteln zum ABC der Leichtigkeit, zu Achtsamkeitsübungen und dem konstruktiven Umgang mit unseren Gedanken, bietet das Buch auch kreative Ansätze zum Innehalten – sei es das Tagträumen, Visualisieren oder in den „Blue Mind“ tauchen.  

Cheryl Rickman schreibt in gewohnt leichter und zuweilen humorvoller Weise. Und schon alleine die Aufmachung des Buches strahlt Leichtigkeit aus: Dank der heiteren Illustrationen, sinnstiftenden Zitate und dem handlichen Pocket-Format, nimmt man das Buch gerne zur Hand (und sogar mit in der Handtasche!).  

Fazit: Ein schöner, leichter Einstieg in das Thema Achtsamkeit für alle, die nicht gleich tief in die Meditation eintauchen wollen.

 

Das kleine Buch der Leichtigkeit. Einfach mehr Freude und Gelassenheit ins Leben bringen 

Von Cheryl Rickman 

Erschienen am 13. April 2021 im Heyne Verlag, München, 96 Seiten